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Meta entfernt Formulierungen, die Bedenken wegen Scraping und KI-Training aufkamen

· Quelle: TechCrunch AI

Meta hat in seinen Nutzungsbedingungen eine Klausel entfernt, die bei Datenschutzexperten und KI-Forschern Besorgnis ausgelöst hatte, weil sie die massenhafte Datenerhebung durch Scraping zum Training von KI-Modellen vorsah. Das Unternehmen erklärte, dass der Wegfall dieses Absatzes keine Änderung seiner Web-Scraping-Praktiken bedeutet; die Art und Weise, wie Meta Inhalte aus dem Internet indexiert und extrahiert, bleibt unverändert. Die Entscheidung erfolgte unter Druck von Regulierungsbehörden und der Tech-Community, die darauf hingewiesen hatten, dass die frühere Formulierung als weitreichende Erlaubnis zur Sammlung von Inhalten ohne ausdrückliche Zustimmung der Eigentümer interpretiert werden könnte. Obwohl Meta betont, dass seine Prozesse weiterhin mit den internen Richtlinien und geltenden Gesetzen übereinstimmen, verdeutlicht die Kontroverse die Schwierigkeit, den Bedarf an Daten für das Training von Machine‑Learning-Systemen mit den Rechten von Urhebern und Nutzern im Internet in Einklang zu bringen. Die Meldung ist wichtig, weil sie zeigt, wie große Plattformen ihre Bedingungen an die wachsende regulatorische Kontrolle und die gesellschaftliche Sensibilität gegenüber der Datennutzung für KI anpassen, was zukünftige Rechtsrahmen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in diese Technologien beeinflussen kann.

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